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HINWEISE ZUR DATENVERARBEITUNG

Verantwortlicher für die Datenschutzverarbeitung

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (Art. 4 Abs. 7 DSGVO) und der übrigen nationalen Datenschutzgesetze und datenschutzrechtlicher Bestimmungen ist:

 

berlsoft GmbH

Lahnstraße 84

12055 Berlin

E-Mail-Adresse: info@berlsoft.de

vollständige Anbieterkennung: https://www.berlsoft.de/impressum

Diese Kontaktdaten sind damit relevant für alle Fragen datenschutzrechtlicher Natur zu dieser Website sowie für alle datenschutzrechtlichen Ansprüche Ihrerseits.

Erhebung und Speicherung personenbezogener Daten sowie deren Art und Zweck und deren Verwendung

Logfiles, Hoster

Bei jedem Aufruf unserer Website erfassen wir automatisiert Daten und Informationen von dem Computersystem, welches Sie zum Aufruf der Website verwenden.

Folgende Daten werden hierbei erhoben: 

(1) Informationen über Ihren Browsertyp und die verwendete Version

(2) Informationen über Ihr Betriebssystem

(3) Informationen über Ihren Internet-Service-Provider

(4) Datum und Uhrzeit Ihres Zugriffs

(5) Websites, von denen Ihr System auf unsere Internetseite gelangt

(6) Websites, die von Ihrem System über unsere Website aufgerufen werden

Die Rechtsgrundlage für die vorübergehende Speicherung dieser Daten ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Die Speicherdauer beträgt 7 Tage.

Sowohl die Erfassung der Daten als auch die Speicherung der Daten in Logfiles sind für die Bereitstellung und den Betrieb unserer Website zwingend erforderlich.

Datenschutzhinweis für die Corona-Warn-App

 „Hinweise zum Datenschutz: Sie* möchten die Corona-Warn-App („App“) des Robert Koch-Instituts („RKI“) zum Abruf Ihres Testergebnisses eines Antigentests verwenden. Um Ihr Testergebnis über die App abrufen zu können ist es notwendig, dass Ihr Testergebnis von der Teststelle an das Serversystem des RKI übermittelt wird.

Verkürzt dargestellt erfolgt dies, indem die Teststelle Ihr Testergebnis, verknüpft mit einem maschinenlesbaren Code, auf einem hierfür bestimmten Server des RKI ablegt. Der Code ist Ihr Pseudonym, weitere Angaben zu Ihrer Person sind für die Anzeige des Testergebnisses in der App nicht erforderlich. Sie können die Anzeige des Testergebnisses jedoch für sich durch Angabe Ihres Namens, Vornamens und Geburtsdatums personalisieren lassen.

Der Code wird aus dem vorgesehenen Zeitpunkt des Tests und einer Zufallszahl gebildet. Die Bildung desCodes erfolgt, indem die vorgenannten Daten so miteinander verrechnet werden, dass ein Zurückrechnen der Daten aus dem Code nicht mehr möglich ist.

Sie erhalten eine Kopie des Codes in der Darstellung eines QR-Codes, der durch die Kamerafunktion Ihres Smartphones in die App eingelesen werden kann. Alternativ können Sie den pseudonymen Code auch als Internetverweis erhalten („App Link“), der von der App geöffnet und verarbeitet werden kann. Nur hierdurch ist eine Verknüpfung des Testergebnisses mit Ihrer App möglich. Mit Ihrer Einwilligung können Sie dann Ihr Testergebnis mit Hilfe der App abrufen. Ihr Testergebnis wird automatisch nach 21 Tagen auf dem Server gelöscht.

Wenn Sie mit der Übermittlung Ihres pseudonymen Testergebnisses mittels des Codes an dieApp-Infrastruktur zum Zweck des Testabrufs einverstanden sind, bestätigen Sie dies bitte gegenüber den Mitarbeitern der Teststelle. Sie können Ihre Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Bitte beachten Sie jedoch, dass aufgrund dervorhandenen Pseudonymisierung eine Zuordnung zu Ihrer Person nicht erfolgen kann und daher eine Löschung Ihrer Daten erst mit Ablauf der 21-tägigen Speicherfrist automatisiert erfolgt. Einzelheiten hierzu finden Sie zudem in den »Datenschutzhinweisen« derCorona-Warn-App des RKI. “

*Wenn Sie jünger als 16 Jahre alt sind, besprechen Sie die Nutzung der App bitte mit Ihren Eltern oder Ihrer sorgeberechtigten Person.

A) EINWILLIGUNG ZUR PSEUDONYMISIERTEN ÜBERMITTLUNG (NICHT-NAMENTLICHE ANZEIGE):

Das Einverständnis des Getesteten zum Übermitteln des Testergebnisses und des pseudonymen Codes an das Serversystem des RKI zum Zweck des Ergebnisabrufs in der Corona-Warn-App wurde erteilt. Es wurde darauf hingewiesen, dass das Testergebnis in der App hierbei nicht als namentlicher Testnachweis verwendet werden kann. Dem Getesteten wurden Hinweise zum Datenschutz ausgehändigt.

B) EINWILLIGUNG ZUR PERSONALISIERTEN ÜBERMITTLUNG (NAMENTLICHER TESTNACHWEIS):

Das Einverständnis des Getesteten zum Übermitteln des Testergebnisses und des pseudonymen Codes an das Serversystem des RKI zum Zweck des Ergebnisabrufs in der Corona-Warn-App wurde erteilt. Der Getestete willigte außerdem in die Übermittlung von Name und Geburtsdatum an die App zur Anzeige des Testergebnisses in der App als namentlicher Testnachweis ein. Dem Getesteten wurden Hinweise zum Datenschutz ausgehändigt.

Personenbezogene Daten zur Durchführung eines Schnell- oder PCR- Tests

Zur Durchführung eines Schnell- oder PCR- Tests werden folgende Informationen erhoben:

• Vorname, Nachname;

• Geburtsdatum;

• eine gültige E-Mail-Adresse;

• Anschrift;

• Telefonnummer (Festnetz und/oder Mobilfunk);

• Ausweisnummer (für reisende);

Kontaktaufnahme

Sie können mit uns per E-Mail oder über ein Formular auf der Webseite elektronisch in Kontakt treten. In diesem Fall werden die Daten, die Sie an uns schicken von uns gespeichert.

Hierbei geht es um: 

(1) Ihren Namen

(2) Datum der Kontaktaufnahme

(3) Ihre E-Mail-Adresse

(4) Gegebenenfalls weitere Daten, wenn Sie diese angeben 

Wenn Sie uns eine E-Mail schreiben oder das Formular nutzen und Interesse an unseren Angeboten haben, ist Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. 

Diese an uns übermittelten Daten werden nur für die Durchführung der Konversation verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

Wir werden diese Daten löschen, wenn sie für den jeweiligen Zweck nicht weiter benötigt werden. D. h., wenn der Austausch per E-Mail mit Ihnen beendet ist und wir Ihr Anliegen vollständig bearbeitet haben.

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, die Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten zu widerrufen. Bitte wenden Sie sich hierzu an die oben genannten Kontaktmöglichkeiten. Im Falle eines Widerrufs werden alle Ihre personenbezogenen Daten, die zum Zweck der Kontaktaufnahme gespeichert wurden, gelöscht.

Rechtsgrundlagen und berechtigtes Interesse

Die Datenverarbeitung ist nach Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. a) – c), Art. 9 Abs.2 lit. a, h DSGVO und § 22 Abs.1 Nr. 1, lit. c) du d) BDSG zu den genannten Zwecken für die angemessene Bearbeitung Ihres Auftrags und für die beidseitige Erfüllung von Verpflichtungen aus dem Vertrag erforderlich. Die für die Beauftragung von uns erhobenen personenbezogenen Daten werden bis zum Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungspflicht gespeichert und danach gelöscht, es sei denn, dass wir nach Artikel 6 Abs. 1 S. 1 lit. c DSGVO aufgrund von steuer- und handelsrechtlichen Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten (aus HGB, StGB oder AO) zu einer längeren Speicherung verpflichtet sind oder Sie in eine darüberhinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.

Weitergabe von Daten an Dritte

Wir übermitteln Ihre personenbezogenen Daten nur dann an Dritte, wenn dies gesetzlich erlaubt ist oder wir gesetzlich dazu verpflichtet sind, oder Sie eingewilligt haben.

Datenübermittlung an ein Drittland

Eine Übermittlung in ein Drittland ist nicht beabsichtigt.

Dauer der Speicherung

Soweit erforderlich verarbeiten und speichern wir Ihre personenbezogenen Daten für die Dauer unserer Geschäftsbeziehung bzw. zur Erfüllung vertraglicher Zwecke. Darüber hinaus unterliegen wir gesetzliche Aufbewahrungs- und Dokumentationspflichten, die sich u.a. aus dem Handelsgesetzbuch (HGB) und der Abgabenordnung (AO) ergeben. Die dort vorgeschriebenen Fristen betragen zwei bis zehn Jahre. Geschäftsbriefe und E-Mails werden nach sechs Jahren gelöscht (§147 Abs. 1 Nr. 2, Abs. 3 S. 1 AO, § 257 Abs. 1 Nr. 2, 3, Abs. 4 HGB). Rechnungen werden nach zehn Jahren gelöscht (§ 14b Abs. 1 Satz 1 UstG).

Die Speicherdauer richtet sich darüber hinaus auch nach den gesetzlichen Verjährungsfristen, die z.B. nach den §§ 195 ff. des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) in der Regel drei Jahre betragen, in Einzelfällen aber auch bis zu dreißig Jahre betragen können.

Eine Löschung nach Ablauf dieser Fristen erfolgt nur dann nicht, wenn Sie in eine darüberhinausgehende Speicherung nach Art. 6 Abs. 1 S. 1 lit. a DSGVO eingewilligt haben.

 

Ihre Rechte

Ihnen stehen grundsätzlich die Rechte auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Sperrung und Widerruf zu. Sollten Sie von diesen Rechten Gebrauch machen wollen, wenden Sie sich bitte direkt an uns oder den/die Datenschutzbeauftragte/n.

 

Auskunft (Art. 15 DSGVO)

Sie sind berechtigt, eine Bestätigung zu verlangen, ob und welche Sie betreffenden Daten wir verarbeiten.

 

Berichtigung (Art. 16 DSGVO)

Sollten unrichtige Daten gespeichert sein, können Sie deren Berichtigung verlangen.

 

Löschung (Art. 17 DSGVO)

Unter den Voraussetzungen des Art. 17 DSGVO können Sie die Löschung Ihrer personenbezogenen Daten verlangen. Das ist insbesondere der Fall, wenn die Daten für den Zweck, für den sie erhoben worden sind, nicht mehr benötigt werden oder ihre weitere Verarbeitung rechtswidrig wäre. Es ist auch der Fall, wenn Sie eine notwendige Einwilligung widerrufen oder der Verarbeitung berechtigt widersprechen. Die Daten werden nicht gelöscht, sofern sie für die Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung weiter benötigt werden.

 

Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18 DSGVO)

Das Verlangen nach einer Sperrung der Daten führt zu einer Einschränkung der Verarbeitungsmöglichkeiten durch uns. Abgesehen von der Speicherung dürfen die betroffenen Daten dann nur noch mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen verarbeitet werden.

Ein Sperrungsverlangen ist berechtigt, wenn

– Sie die Richtigkeit der Daten bestreiten (für eine Dauer, die die Überprüfung der Richtigkeit ermöglicht),

– die Verarbeitung unrechtmäßig ist, Sie deren Löschung aber ablehnen und stattdessen die Sperrung verlangen

– wir Ihre Daten nicht mehr benötigen, Sie diese aber zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von

Rechtsansprüchen benötigen

– wenn Sie Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten gemäß Art. 21 DSGVO eingelegt haben

Vor einer Aufhebung dieser Beschränkungen werden Sie von uns unterrichtet.

 

Datenübertragbarkeit (Art. 20 DSGVO)

Sie haben das Recht, die von Ihnen bereitgestellten Daten in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten und einem anderen verantwortlichen zu übermitteln. Dies gilt, sofern die Datenverarbeitung auf einer von Ihnen erteilten Einwilligung beruht und die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt.

Widerspruchsrecht (Art. 21 DSGVO)

 Soweit die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO zur Wahrung berechtigter Interessen erfolgt, haben Sie gemäß Art. 21 DSGVO das Recht, aus Gründen, die sich aus Ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung dieser Daten einzulegen. Wir verarbeiten diese personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen. Diese müssen Ihre Interessen, Rechte und Freiheiten überwiegen, oder die Verarbeitung muss der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen dienen.

Zur Wahrung Ihrer Rechte können Sie sich unter den im Absatz „Verantwortlicher für die Datenschutzverarbeitung“ angegebenen Kontaktdaten an uns wenden.

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Widerruf (Art. 7 Abs. 3 DSGVO)

Sie sind jederzeit dazu berechtigt, eine einmal erteilte Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten (nach Art. 6 Abs. 1 lit. a) DSGVO) zu widerrufen.

Beschwerde (Art. 77 DSGVO)
Wenn Sie glauben, dass die Verarbeitung Ihrer Daten gegen das Datenschutzrecht verstößt oder Ihre datenschutzrechtlichen Ansprüche sonst in einer Weise verletzt worden sind, können Sie sich bei der zuständigen Datenschutzbehörde beschweren.

Automatisierte Datenverarbeitung
Wir nutzen grundsätzlich keine Vorrichtung zur automatisierten Entscheidungsfindung – einschließlich Profiling – gemäß Art. 22 DSGVO. Sollten wir diese Verfahren in Einzelfällen einsetzen, werden wir Sie hierüber gesondert informieren bzw. Ihre Einwilligung einholen, sofern dies gesetzlich vorgegeben ist.